Wie viel Geilheit braucht unsere Welt? Wie tief muss man in die individuellen Abgründe und Körpersäfte von Menschen noch eintauchen, um etwas Neues über das Leben zu lernen? Geht es nach dem großen zeitgenössischen Zyniker Henryk M. Broder können wir per se gar nicht anders, als immer tiefer und tiefer zu graben. Für ihn ist das wie im Sport. Es geht immer höher. Immer schneller. Immer weiter. Unaufhaltsam. Weiterlesen
Broder liest Roche
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